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Warum es wohl keine Giraffe mit Osteoporose gibt …

… und ein Löwe mit Karies ist mir auch nicht bekannt. Kein Esel mit Mittelohrentzündung. Kein Löwe der nur auf das Wochenende wartet. Wer ist eigentlich der Esel?

Provokante Frage, wie ich finde.

Dabei reicht es aus, nur ein wenig die Augen zu öffnen.

Und das eigene Denken in Gang zu setzen, um die seelischen und physischen Grenzen unseres konsumtiven Wachstums, die unendliche Unfähigkeit der Medizin und der konventionellen Ernährung zu erkennen, uns beim Erhalt unserer Gesundheit, unserer Vitalität und der Lebensfreude bis zum Ende zu unterstützen.

Ich weiß wovon ich rede …

Übergewicht (habe ich nur von gehört 😉 …), Erkältungen, Virusgrippe, Diabetes, Multiple Sklerose, Demenz, Herz- Kreislauferkrankungen, Krebs, die Degeneration unseres Knochensystems, Allergien, Osteoporose …

Was davon heilt die Medizin???

Nichts davon. Und in unserem Inneren wissen wir das genau.

Aber okay, es ist ja bequem einfach dumm irgendwelche Behauptungen zu akzeptieren, auch wenn diese in der Praxis tausendmal sich selbst dementieren. Um sich selbst nicht in Frage zu stellen.

Und wenn ich mit offenen Augen unterwegs bin??

Krebserkrankungen nehmen in allen Industrieländern rasant zu. Cholesterinstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen breiten sich im gleichen Rhythmus aus.

Wir wollten mit mehr Technik Zeit schaffen. Und die haben wir so wenig wie noch nie …

Es stimmt leider: Je mehr Demagogie und je größer die Lügen, desto eher wird es von der Masse angenommen.

Die gigantische Anzahl an Krankhäusern und Apotheken zeigt bis ins Absurde, dass wir unseren Instinkt und unseren Verstand  – wo auch immer – abgegeben haben. Mit dem Ergebnis, dass Degenerationskrankheiten extrem schnell fortschreiten.

Ich stelle mir gerade einen Löwen oder einen Elefanten vor, der sein Essen kocht und die Milch des Pferdes trinkt …

Was hat vegane Rohkost eigentlich mit einem reduzierten Leben und Gesundheit zu tun? ALLES!

So habe ich z. B. nun auch keinen Kühlschrank mehr. Okay, noch ist es ja recht kühl und mein kleines Fensterbrett dient als Zwischenlagerung für 1 bis 2 Tage.

Und mal ehrlich, die Dichte an Möglichkeiten, über die Wildkräuter hinaus, Gemüse jeden Tag kaufen zu können, ist in Berlin nicht mehr zählbar. Es sollte mir gelingen auf Vorratshaltung verzichten können, die aus einer Zeit der Not und des Mangels stammt.

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Der richtige Weg bestand und besteht in der Restaurierung meines Tellers. Und dann kamen die anderen Zutaten des Lebens hinzu.

Viel Bewegung und die Klarheit des Geistes (ohne mein Erleben durch Rotwein scheinbar erträglich zu machen und in Weizen einzulullen).

Diese Klarheit habe nie zuvor erlebt. Mit der Herausforderung mich immer wieder selbst hinterfragen zu können, macht es so manches nicht immer einfacher.

Was brauche ich und was tut mir gut? Wie und wohin bin ich dadurch unterwegs …?

Wie verbringe ich meinen Alltag? Ist er wieder zu einem Warteraum bis zum nächsten Wochenende geworden?

So auch gerade sehr aktuell. 😉

Nachdenklich und mit Spannung, was Neues kommt. Neues kommt, dass weiß ich.

Ich schreibe darüber.

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    • Liebe Monica,
      ja, ich weiss es auch. Immer mehr. Laufe oder gehe ich durch die Straßen Berlins, fühle ich immer öfter, wo ich nicht mehr hin will.
      Wir zehren aus unserem Körper, als gäbe es kein Ende.
      Vielen Dank für Deine Worte.
      <3 Astrid

      Antworten

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