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Neue Vorsätze sind wie ein alter Gaul …

… oft gesattelt und selten geritten. Was wäre der 01.01.2017 OHNE Wünsche, die mir sehr am Herzen liegen? Ohne eine Vision? Die habe ich. Eine Aussicht, die mir sehr gefällt.

  • #PrayforBerlin – möchte ich nicht wieder schreiben oder lesen.

  • Meine Tochter, meine großartigen Enkelkinder, meine Familie  – Zeit mit ihnen verbringen zu können. Achtsam die Verbindung zu meinem Kind stärken und schützen. Ich liebe Dich. Du bist der wichtigste Mensch in meinem Leben.

  • Ich will gute Rahmenbedingungen (im Bereich meiner Möglichkeiten) schaffen, in denen mein Team und ich unser Bestes geben können. Das will ich. Auch wenn dies nicht immer gelingt. Aber immer öfter. Ich bin stolz auf Euch.
  • Bescheidenheit und Demut – bis zum radikalen Respekt – werden meine Begleiter sein.
  • Begegnungen zu Menschen und Freunden, die mich inspirieren, Mut machen und mich einladen neue Wege zu gehen. Mehr zu sein, als ich allein vermag. Darauf freu ich mich.
  • Ich habe selbst eine mächtige Veränderung hinter mir. Und so geht es mir in diesem Jahr vor allem auch darum eine Frage immer wieder zu beantworten:
    “Welche Rahmenbedingungen brauchen wir, um mehr von uns in allen Lebensbereichen zu entwickeln? Ohne gebrochen zu werden und mit Selbstbestimmheit.”
    Wenn wir merken, dass es auf uns ankommt, dann geht sehr viel mehr. In unternehmerischen Strukturen UND im privaten Bereich.
    Aus dem Elfenbeinturm meiner Selbsterfahrung möchte ich diese Lücke schliessen. Mit meiner über 25-jährigen Führungserfahrung und der Veränderung in meinem Leben geht es mir in Zukunft darum, wie ich mich selbst gut führen kann, um andere Menschen einzuladen und zu inspirieren, andere Wege zu gehen. Letzendlich hat alles viel mit Loslassen zu tun. Macht loslassen und der ewige Wunsch nach ständiger Kontrolle … Und dann klappt es auch mit anderen Menschen. Meist jedenfalls. 🙂
  • UND Gesundheit, um all dies zu tun. Ich freue mich auf den Berliner Halbmarathon am 02.04.2017, den Berlin-Triathlon am 11.06.2017 UND meinen 6. Berlin-Marathon am 24.09.2017.

Wir brauchen mehr Rebellen und Widerstand. Menschen, die anders denken und Handeln.

Die Welt zu einem guten Platz machen, in der wir mit anderen Menschen mehr sind, als wir allein vermögen, das ist meine Vision für 2017. Für ein gutes Jahr.

In was für einer Welt könnten wir dann wohl leben … Nicht auszudenken.

Freudig 🙂

Bildschirmfoto 2015-07-06 um 19.26.28

4 Kommentare

  1. Hallo Astrid,
    Loslassen ist ein wichtiges Thema, eine wichtige Fähigkeit. Die Erinnerung daran durch deinen Artikel bringt weiter. Danke dafür!
    Gruß,
    Marco

    Antworten

    • Hallo Marco,
      ja, das ist wahr. Und ich finde es immer wieder spannend, dass es dabei keineswegs nur um materielle Dinge geht.
      Es ist wohl immer wieder ein Prozess, der nicht endet. Ein Weg, der nicht endet. 😉
      Liebe Grüße
      Astrid

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  2. Liebe Astrid,
    vielen Dank für diese schöne Vision! Ich kann mich da in vielem wieder finden… Also, wenn´s nach mir geht, ich bin dabei!
    Auf ein radikal anderes 2017 🙂
    Liebe Grüße
    Hans-Jürgen

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    • Lieber Hans-Jürgen,
      ich bin so froh über Deine Worte. Ja, mir liegt es sehr am Herzen diese Lücke zu schließen. Die Lücke zwischen einer neuen Art des Miteinanders in Unternehmen, die wir dringend brauchen, und den gelungenen Rahmenbedingungen für ein gutes Leben mit sich selbst und anderen Mensch. Es geht nur zusammen.
      Auf ein radikal authentisches Jahr 2017, was verbindet.
      Herzlichst
      Astrid

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