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Mal was wirklich Wichtiges …

So ein Berlin-Marathon wird auch einfach überbewertet. Von wegen, 44.000 Läufer sind heute morgen auf die 42,195 km gegangen. Nicht ganz.

Es waren nur 43.999 Läufer.  Und wer will schon bei Regen und unterdurchschnittlichen Temperaturen Marathon laufen. Ich nicht. Bin ja auch manchmal eine Prinzessin und meine Frisur wäre dann auch dahin.

Und so habe ich heute morgen entschieden, dass nicht nur meine Nacht zu Ende ist, sondern auch noch eine andere Nacht. Manchmal muss man morgens einfach reden … 😉

Und wozu ist ein freier Marathonsonntagvormittag noch gut?

Zum Aufräumen – innen wie außen. Schon mal sehr gut. Nicht, dass das nötig gewesen wäre.

Und meine Mitbewohnerin wird nun wahrscheinlich doch ernsthaft ausziehen können. Dies bestätigte sie mir heute früh. Zum 30.11.2017. So ihr Plan.

Und weil ich gerade schon mal beim inneren Aufräumen war und bin, dann geht’s gleich weiter mit der Frage, wie es dann weiter gehen kann.

Wieder Platz für meine Radrolle. Hantelbank und Sprossenwand könne sie mir vielleicht überlassen. Sehr gut, denke ich bei mir.

Und die Aussicht, wieder etwas mehr Raum für mich und meine Enkelkinder zu haben. Gemeinsam “Kochen”. Eine feine Aussicht.

Und Geld macht eh nicht glücklich. Hoffe ich zumindest.

Gerade auch dafür war es gestern die richtige Entscheidung. Nicht an den Start zu gehen. So hatte ich Raum und Zeit wieder neu zu prüfen, was mir wichtig ist. Wofür es sich im Leben wirklich lohnt.

Für ein Miteinander. Für zusammen mehr sein, als ich allein vermag. Für Verbundensein. Dafür braucht es Raum, in dem dies alles gelingen kann.

Laufen ist eben nicht alles. Aber fast!

Und ich liebe es immer wieder,  mir die gestrige Entscheidung schön zu reden.

Läuft …

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